Namen im Internet
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Wenn's immer klappen soll, muss man sich einschränken.
Einige Webserversysteme, voran die UNIX-Rechner haben stärkere Einschränkungen was die Benennungen von Dateien, Ordnern und Domains angeht als z.B. der Macintosh oder MS-Windows. Was also auf der eigenen Festplatte klappt, muss noch lange nicht im Internet funktionieren. Besonders die international nicht definierten Sonderzeichen und Umlaute machen Probleme.
Für unseren Webserver gilt:
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Umlaute (ä,ü,ö) vermeiden.
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Falls sie vorkommen, sollten sie als ae, ue und oe geschrieben werden.
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Sonderzeichen
(ß, &, ") vermeiden.
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Sie werden je nach System in andere Zeichen umgewandelt, dann funktioniert kein Link mehr.
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Leertasten und Bindestriche sind verboten.
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Statt dessen wird eine Unterllinie verwandt: dadurch_bleibt_der_text_lesbar. (Nur in domain-namen sind Bindestriche erlaubt).
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Namen über 32 Zeichen funktionieren auf unserem Server nicht
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Gezählt wird mit "." und Endung wie ".gif". So lange Namen sollten überhaupt nicht verwandt werden, weil sie den gesamten Pfad sehr unübersichtlich machen.
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Die Endungen können 3 oder 4 Buchstaben haben.
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Sowohl .jpg als auch jpeg, htm als auch html sind bei uns zulässig.
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Schreiben Sie alles klein.
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Unser Server ist da genau: er unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung. Um keine Probleme zu bekommen, schreiben wir alles einheitlich in Kleinbuchstaben.
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Bilder sind in einem eigenen Ordner.
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Das ist übersichtlicher. Wenn nötig legen wir in jeden Ordner einen "bilder"-Ordner. Für die Navigationsbutton hat sich ebenfalls ein eigener Ordner als übersichtlich erwiesen.
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Domain-Namen
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Wählen Sie eine kurze und klare Bezeichnung, die sich gut merken lässt. Alle Einschränkungen gelten auch für Domain-Namen, nur sind hier Bindestriche erlaubt. Sie haben sich als Ersatz für die verbotenen Leertasten eingebürgert. Unsere Domains sind z.B. kurz "www.huesch.de", als zweite Adresse haben wir zusätzlich noch entsprechend unserem Namen "huesch-und-huesch.de"
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E-Mail-Adressen
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Sie bestehen aus zwei Teilen: einem Personen-Namen vor dem "@" und der Domain hinter dem "@": z.B. mustermann@t-online.de. Persönlicher und mit mehr werbewirksamkeit ist es, die E-Mmail-Adresse auf seine eigene Domain laufen zu lassen. So werben Sie für die eigene Domain und nicht für den Provider. Wir haben so die E-Mail-Adresse huesch@huesch.de.
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